Über die Universität
Die Universität Erfurt ist eine geistes- und sozialwissenschaftlich ausgerichtete Reformuniversität im Herzen Thüringens. Sie vereint eine historische Tradition mit modernen, interdisziplinären Lehr- und Forschungskonzepten. Das akademische Profil verteilt sich im Wesentlichen auf die Erziehungswissenschaftliche, Katholisch-Theologische, Philosophische und Staatswissenschaftliche Fakultät, die durch spezialisierte wissenschaftliche Einrichtungen ergänzt werden.
Das Studienangebot deckt ein breites Spektrum ab – von Kultur-, Literatur- und Sprachwissenschaften über das Staatsrecht bis hin zu Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkten in Betriebswirtschaftslehre, Strategischem Management, Mikro- und Makroökonomie sowie Wirtschaftspolitik und Statistik. Ein zentrales Element des Studiums ist das obligatorische „Studium Fundamentale“, das allen Studierenden fächerübergreifende Orientierung und Orientierungswissen für gesellschaftliche wie berufliche Herausforderungen vermittelt.
Neben der Lehre zeichnet sich die Universität durch herausragende, profilierte Forschung aus. Renommierte Institutionen wie das Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien, die Willy Brandt School of Public Policy sowie das Forschungszentrum und die Forschungsbibliothek Gotha unterstreichen die internationale Strahlkraft der Campusuniversität.
Besonderheiten
Die Universität Erfurt besticht durch ihr verpflichtendes interdisziplinäres „Studium Fundamentale“, das den Blick über den eigenen Tellerrand garantiert. Zudem verfügt sie mit dem Max-Weber-Kolleg und der Willy Brandt School of Public Policy über international angesehene Spitzenforschungseinrichtungen direkt auf dem Campus. Eine weitere Besonderheit ist die enge Anbindung an die historische Forschungsbibliothek Gotha sowie moderne Einheiten wie das Erfurt Laboratory for Empirical Research.