Über die Hochschule eigenen Typs
Die Medical School Hamburg (MSH) ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule mit Sitz in der maritimen Kulisse der Hamburger HafenCity. Als „Hochschule eigenen Typs“ nimmt sie eine Besonderheit in der deutschen Hochschullandschaft ein, da sie anwendungsorientierte Fachhochschulstudiengänge mit wissenschaftlich-universitären Studiengängen unter einem Dach vereint. Die MSH bietet ihren Studierenden ein hochmodernes Lernumfeld, das auf die steigenden Anforderungen des dynamischen Gesundheits- und Bildungssektors ausgerichtet ist.
Das akademische Profil der Hochschule ist stark interdisziplinär geprägt und deckt ein breites Spektrum der Gesundheits- und Verhaltenswissenschaften ab. Die Schwerpunkte erstrecken sich von den naturwissenschaftlichen Grundlagen wie Anatomie, Physiologie und Neurowissenschaften über die Allgemeine Psychologie, Gesundheitspsychologie und Pädagogische Psychologie bis hin zu praxisintensiven Feldern wie der Notfallmedizin, Krisenintervention und Rehabilitation. Dieses vielfältige Themenspektrum ermöglicht den Studierenden ein vertieftes Verständnis für die physischen und psychischen Aspekte menschlicher Gesundheit.
Ergänzt wird das wissenschaftliche Portfolio durch zukunftsorientierte Schnittstellenbereiche wie das Medizinmanagement und das Qualitätsmanagement. Dadurch werden die Studierenden nicht nur fachlich-therapeutisch und medizinisch qualifiziert, sondern erwerben auch essenzielle wirtschaftliche und organisatorische Kompetenzen für Leitungsfunktionen im Gesundheitswesen. Ein hohes Maß an Praxisbezug, moderne Labor- und Simulationsräume sowie der interprofessionelle Austausch zwischen den verschiedenen Studiengängen zeichnen das Studium an der MSH aus.
Besonderheiten
Die MSH zeichnet sich durch ihren Sonderstatus als Hochschule eigenen Typs aus, der universitäre und fachhochschulische Bildungswege im Bereich Gesundheit und Medizin ideal miteinander kombiniert. Ihr Standort mitten in der Hamburger HafenCity bietet eine hochmoderne Campus-Infrastruktur mit spezialisierten Simulationsräumen für Notfallmedizin und Neurowissenschaften. Ein zentrales Merkmal ist zudem die konsequente interprofessionelle Ausrichtung, bei der Studierende verschiedener Gesundheitsdisziplinen bereits im Studium die Zusammenarbeit im Team erlernen.