Überblick
Der Masterstudiengang Sportwissenschaft - Rehabilitation und Prävention an der Universität Leipzig vermittelt fundierte fachliche Kompetenzen an der Schnittstelle von Sportwissenschaft, Gesundheit und Medizin. Studierende lernen am Standort Leipzig, eigenständig diagnostische Verfahren sowie präventive und rehabilitative Bewegungskonzepte zu entwickeln und deren Wirksamkeit wissenschaftlich zu evaluieren. Das weiterführende Studium qualifiziert für anspruchsvolle Aufgaben in der Gesundheitsförderung, der klinischen Sporttherapie sowie in der Forschung.
Studieninhalte
Ob in der bewegungstherapeutischen Planung klinischer Einrichtungen oder bei der Konzeption von Gesundheitsförderungsmaßnahmen in Betrieben und Kommunen – der Masterstudiengang Sportwissenschaft - Prävention und Rehabilitation an der Universität Leipzig bereitet zielgerichtet auf wissenschaftlich fundierte Tätigkeiten im Gesundheitssektor vor.
Über den Studiengang
Der weiterführende Master of Science verbindet sport- und gesundheitswissenschaftliche sowie rehabilitationsmedizinische Kompetenzen in Diagnostik, Intervention und Evaluation. Studierende lernen, auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse selbstständig präventive und therapeutisch-rehabilitative Maßnahmen zu planen, umzusetzen und zu überprüfen. Das Studium ist forschungs- sowie projektorientiert ausgerichtet und kann in Vollzeit oder Teilzeit absolviert werden.
Studieninhalte & Module
Das Studium umfasst 120 Leistungspunkte (LP) und ist strukturiert in einen Pflichtbereich (35 LP), ein gewähltes Profil (65 LP) sowie die Masterarbeit (20 LP):
- Gemeinsamer Pflichtbereich: Vertiefte Kenntnisse in Diagnostik, Sportmedizin, Sportpsychologie, Management und Forschungsmethodik.
- Profil „Klinische Rehabilitation und Prävention“: Fokussiert die Bewegungsförderung im medizinisch-therapeutischen Kontext, sportmedizinische Diagnostik, bewegungstherapeutische Planung sowie klinische Praktika.
- Profil „Gesundheitsförderung durch körperliche Aktivität“: Fokussiert Public Health sowie die Entwicklung, Implementierung und Evaluation von Präventionskonzepten für Lebenswelten wie Schulen, Betriebe oder Kommunen.
- Masterabschluss: Erstellung und Verteidigung der Masterarbeit zu einer praxisrelevanten Fragestellung im gewählten Profil.
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen qualifizieren sich für die professionelle Umsetzung und Weiterentwicklung von Rehabilitations- und Präventionsmaßnahmen im klinischen Setting. Darüber hinaus eröffnen sich Berufsfelder in der Entwicklung und Evaluation von Strategien zur Gesundheitsförderung auf Bevölkerungsebene in Kommunen, Schulen oder Unternehmen. Der forschungsorientierte Abschluss ermöglicht zudem eine wissenschaftliche Weiterqualifikation.
Besonderheiten
- Verbindliche Profilwahl: Die Spezialisierung auf eines der zwei Fachprofile erfolgt direkt zu Beginn des Studiums.
- Sprachen: Die Lehrsprache ist Deutsch, einzelne Lehrveranstaltungen werden in englischer Sprache abgehalten.
- Zugangsvoraussetzungen: Neben einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss und B2-Englischkenntnissen ist das Bestehen einer Eignungsfeststellungsprüfung erforderlich; bei fachfremdem Erstabschluss müssen zudem ein 4-wöchiges Famulaturpraktikum und spezifische Modulkompetenzen nachgewiesen werden.
Zulassung & Voraussetzungen
Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
Eignungsfeststellungsprüfung
Bitte informieren Sie sich zu den studiengangspezifischen Immatrikulationsvoraussetzungen in Ihrem gewünschten Studiengang unter www.uni-leipzig.de/studienangebot
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester