Überblick
Der Bachelorstudiengang Elektro- und Informationstechnik an der Technischen Hochschule Rosenheim vermittelt umfassende Kenntnisse im Bereich intelligenter vernetzter Systeme und moderner Elektronik. Am Campus in Rosenheim erlernen Studierende die Grundlagen digitaler Technologien von der Schaltungsentwicklung bis zur Kommunikationstechnik. Das praxisorientierte Studium bereitet gezielt auf Zukunftsfelder wie Automatisierung, Robotik und künstliche Intelligenz vor.
Studieninhalte
Das Alleinstellungsmerkmal des Studiengangs Elektro- und Informationstechnik an der TH Rosenheim ist das Rosenheimer Studienmodell: Durch verkürzte Vorlesungszeiten ab dem 4. Semester bietet es maximale Flexibilität bei der individuellen Gestaltung von Praxisphasen, Auslandsaufenthalten oder einem dualen Studium.
Über den Studiengang
Der sieben-semestrige Bachelorstudiengang Elektro- und Informationstechnik (Bachelor of Engineering, 210 ECTS) an der Technischen Hochschule Rosenheim vermittelt Kompetenzen zur Gestaltung intelligent vernetzter elektronischer Systeme. Die Studierenden lernen in kleinen Teams und modern ausgestatteten Laboren die Funktionsweisen von Automatisierungs- und Kommunikationstechnik, Software- und Chipentwicklung sowie Künstlicher Intelligenz. Das Studium wird in Vollzeit angeboten und lässt sich auch als Verbundstudium (Ausbildung plus Studium) oder als Studium mit vertiefter Praxis absolvieren.
Studieninhalte & Module
Nach einem breiten Grundlagenstudium erfolgt die praxisorientierte Vertiefung in ingenieurwissenschaftliche Fächer:
- Grundlagenstudium (1. & 2. Semester): Module in Mathematik, Physik sowie Elektro- und Informationstechnik.
- Ingenieurwissenschaftliche Kernfächer (ab 3. Semester): Vertiefende Fächer und Durchführung eigener Ingenieurprojekte.
- Schwerpunktbereiche: Automatisierungs- und Kommunikationstechnik, Robotik, Softwaretechnik, Chipentwicklung und Methoden der Künstlichen Intelligenz.
- Praxisphasen: Ein Grundpraktikum (mindestens 8 Wochen) sowie ein berufsnahes studienbegleitendes Praktikum.
- Abschluss: Anfertigung der Bachelorarbeit inklusive eines begleitenden Bachelorseminars.
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen sind bestens für anspruchsvolle Aufgaben in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen weltweit sowie in Industrieunternehmen aufgestellt. Das Einsatzfeld erstreckt sich von stabilen Kommunikationsnetzwerken und intelligenten Verkehrssystemen bis hin zur Automatisierung und Chipentwicklung. Durch enge Kooperationen der Hochschule mit Unternehmen aus der Region wird der direkte Einstieg in den Berufsalltag gefördert.
Besonderheiten
- Flexible Entscheidungsfreiheit: Die Wahl des konkreten Praxismodells (als klassisches Praxissemester oder aufgeteilt in den vorlesungsfreien Zeiten) muss erst im 4. Semester getroffen werden.
- Hervorragend ausgestattete Labore: Praktische Ausprobier- und Entwicklungsmöglichkeiten u. a. beim Drahtbonden integrierter Schaltkreise, bei der Antennenvermessung in der Absorberkammer oder bei der intelligenten Bewegungssteuerung von Robotern.
- Duale Studienoptionen: Integrierbar als Verbundstudium (Ausbildung und Studium parallel) oder Studium mit vertiefter Praxis.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Grundpraktikum/ Vorpraxis während der vorlesungsfreien Zeiten d.h.: Die Grundpraktika sind in den vorlesungsfreien Zeiten bis zum Beginn des vierten Studiensemesters in zusammenhängenden Abschnitten von nicht unter vier Wochen abzuleisten.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester