Überblick
Der Bachelorstudiengang Informatik an der Technischen Hochschule Rosenheim vermittelt fundierte IT-Kenntnisse kombiniert mit starker Praxisorientierung im oberbayerischen Rosenheim. Studierende lernen modernste Technologien von der Softwareentwicklung bis hin zu Künstlicher Intelligenz, um zukunftsfähige digitale Lösungen zu gestalten. Das Studium zeichnet sich durch persönliche Betreuung in kleinen Gruppen und praxisnahe Projektarbeiten aus.
Studieninhalte
Über den Studiengang
An der Schnittstelle von theoretischer Informatik, praktischer Softwareentwicklung und modernen Technologieanwendungen vermittelt der 7-semestrige Bachelorstudiengang Informatik (Bachelor of Science) an der Technischen Hochschule Rosenheim fundiertes Fachwissen für die digitale Zukunft. Das deutschsprachige Vollzeitstudium – das auch als Studium mit vertiefter Praxis oder Verbundstudium absolviert werden kann – erfordert keine Programmiervorkenntnisse und schließt mit 210 ECTS-Punkten ab. Neben technischen Kompetenzen in Feldern wie Cloud Computing, KI oder Cyber Security liegt ein starker Fokus auf der praxisnahen Projektarbeit und der Ausbildung relevanter Soft Skills.
Studieninhalte & Module
In den ersten zwei Jahren erwerben die Studierenden fundamentale theoretische und praktische Grundlagen, bevor sie sich über ein umfangreiches Angebot von über 50 Wahlpflichtmodulen vertiefen können:
- Theoretische & Mathematische Grundlagen: Endliche Automaten, Graphentheorie, Kryptographie sowie wesentliche Bereiche der Mathematik
- Kerninformatik: Rechnernetze, Datenbanken, Algorithmen, Betriebssysteme und Rechnerarchitektur
- Softwareentwicklung: Fundierte Programmiereinflüsse und -ausbildung von Grund auf
- Mögliche Vertiefungsrichtungen: Cloud-Computing, Embedded Systems, Full-Stack-Development, Systems-Engineering, SAP® und Data Analytics
- Ergänzende Themenfelder: UX und Usability, IT-Security, IT-Recht sowie KI/ML
- Praxis & Persönlichkeit: Ein Praxissemester, zwei umfangreiche Team-Praxisprojekte sowie Module zu Kommunikation, Präsentation und wissenschaftlichem Arbeiten
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen starten nach dem Abschluss üblicherweise als Software-Entwicklerin oder -Entwickler in die Berufspraxis. Darauf aufbauend bestehen vielfältige Entwicklungschancen in Richtungen wie Projektmanagement, IT-Beratung oder Systemarchitektur. Durch die Kombination aus Fachwissen, Projekterfahrung und Soft Skills sind die Studierenden optimal auf den Einstieg in die digitale Arbeitswelt vorbereitet.
Besonderheiten
- Innovationslabor: Erarbeitung realer Projekte in Teams mit Partnern aus Industrie, Kommunen und sozialen Einrichtungen.
- Projektmesse Digitalisierung: Öffentliche Präsentation der im Studium erarbeiteten Projektergebnisse.
- Gute Betreuung: Kleine Lerngruppen und eine intensive Betreuung schaffen ein individuelles Lernumfeld.
- Flexible Studienmodelle: Durchführung als reguläres Vollzeitstudium, Studium mit vertiefter Praxis oder Verbundstudium (Ausbildung plus Studium) möglich.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester