Überblick
Der Bachelorstudiengang Gesundheitsförderung und -management an der Hochschule Magdeburg-Stendal verbindet gesundheitswissenschaftliche Grundlagen mit praxisorientiertem Managementwissen. Studierende lernen, gesundheitsfördernde Konzepte zu entwickeln, zu steuern und in unterschiedlichen Lebenswelten zu evaluieren. Das Studium bereitet fundiert auf vielfältige Fach- und Führungsaufgaben im modernen Gesundheitswesen vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Der Bachelorstudiengang Gesundheitsförderung und -management an der Hochschule Magdeburg-Stendal verbindet gesundheitswissenschaftliche Grundlagen mit praxisorientiertem Managementwissen. Studierende lernen, gesundheitsfördernde Konzepte zu entwickeln, zu steuern und in unterschiedlichen Lebenswelten wie Unternehmen, Schulen oder Kommunen zu evaluieren. Die Ausbildung bereitet fundiert auf vielfältige Fach- und Führungsaufgaben im modernen Gesundheitswesen vor.
Typische Studieninhalte & Module
Vermittelt werden interdisziplinäre Kenntnisse aus den Gesundheitswissenschaften, der Medizin, Soziologie und Betriebswirtschaftslehre. Wichtige Themenschwerpunkte umfassen:
- Grundlagen der Gesundheitsförderung und Prävention: Konzepte, Strategien und Determinanten von Gesundheit
- Management im Gesundheitswesen: Projektmanagement, Qualitätsmanagement, Marketing und Finanzierung
- Epidemiologie und Empirische Sozialforschung: Erfassung von Gesundheitsdaten und Evaluation von Maßnahmen
- Praxisprojekte: Konzeption und Umsetzung gesundheitsfördernder Programme in konkreten Setting-Bereichen
- Kommunikation und Beratung: Moderation, Konfliktmanagement und gesundheitspädagogische Interventionen
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen planen Präventionsprogramme in Kommunen, etablieren das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) in Unternehmen oder leiten gesundheitspädagogische Projekte bei Krankenkassen. Sie analysieren gesundheitliche Bedarfe spezifischer Zielgruppen, beraten Organisationen und koordinieren netzwerkübergreifende Maßnahmen zur Stärkung der individuellen und strukturellen Gesundheit.
Typische Arbeitgeber sind:
- Gesetzliche und private Krankenversicherungen sowie Wohlfahrtsverbände
- Unternehmen aller Branchen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements
- Kommunale Gesundheitseinrichtungen, Gesundheitsämter und Ministerien
- Forschungseinrichtungen, Stiftungen und Agenturen im Gesundheitssektor
Zulassung & Voraussetzungen
Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester