Überblick
Der Masterstudiengang Interaction Research & Design an der Universität Bamberg verknüpft auf innovative Weise Informatik, empirische Forschung und Design. Studierende lernen, digitale Informationssysteme nutzerzentriert zu erforschen und für reale Anwendungsfelder optimal zu gestalten. Durch diesen interdisziplinären Ansatz bereitet das Studium in Bamberg ideal auf eine zentrale Schnittstellenfunktion zwischen Mensch und Technologie vor.
Studieninhalte
Wie lassen sich moderne Informationssysteme so gestalten, dass technologische Entwicklung, empirische Forschung und menschliche Handlungspraxis optimal ineinandergreifen?
Über den Studiengang
Der deutschsprachige Masterstudiengang „Interaction Research & Design“ (M. Sc.) an der Universität Bamberg verknüpft die Fachbereiche Informatik, Empirie und Design, um Informationssysteme zielgerichtet auf die menschliche Handlungspraxis auszurichten. Das Studium umfasst 120 ECTS-Punkte bei einer Regelstudienzeit von vier Semestern und schließt mit dem Master of Science ab. Die Aufnahme des Vollzeit- oder Teilzeitstudiums ist sowohl zum Sommer- als auch zum Wintersemester möglich.
Studieninhalte & Module
Das Studienkonzept ruht auf drei gleichwertigen und gleich gewichteten Säulen, die durch theoretische und praktische Lehrformen miteinander verbunden werden. Zu den Modulen und Inhalten zählen:
- Verpflichtendes IRD-Grundlagenmodul: Schafft ein fundiertes Verständnis und die nahtlose Integration der Schlüsselbereiche Informatik, Empirie und Design.
- Säule Design: Grundlagen- und Vertiefungsmodule mit Schwerpunkten wie User Experience Design, User Interface Gestaltung und Usability Standards.
- Säule Empirie: Grundlagen- und Vertiefungsmodule unter anderem zu qualitativen Analysemethoden, Psychologie und Soziologie.
- Säule Informatik: Grundlagen- und Vertiefungsmodule im Bereich der Softwareentwicklung.
- Projekt- und Seminarmodule: Interdisziplinäre Angebote, die die drei Säulen kontinuierlich miteinander verknüpfen.
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen sind darauf vorbereitet, in der Praxis und Theorie eine zentrale Scharnierfunktion zwischen IT, Empirie und Design einzunehmen. Das ganzheitliche Verständnis qualifiziert sie für eine erfolgreiche Zukunft in diversen Berufsfeldern, in denen die nutzerzentrierte Gestaltung von Informationstechnologien im Mittelpunkt steht.
Besonderheiten
Der Studiengang bringt gezielt Studierende aus den Disziplinen Informatik, Empirie und Design zusammen. Ein anspruchsvolles Eignungsverfahren stellt sicher, dass die Studieninteressierten die notwendige Motivation und das Verständnis für Trans- und Interdisziplinarität mitbringen.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester