Überblick
Der Bachelorstudiengang User Experience Design an der Technischen Hochschule Ingolstadt kombiniert kreative Gestaltung mit fundierter Informatik und psychologischem Wissen. Studierende lernen am Standort Ingolstadt, wie digitale Produkte und Mensch-Maschine-Schnittstellen nicht nur funktional, sondern auch emotional ansprechend und benutzerfreundlich entwickelt werden. Die Ausbildung bereitet zielgerichtet darauf vor, als Schnittstelle zwischen Entwicklung, Design und Zielgruppenbedürfnissen in innovativen Branchen zu agieren.
Studieninhalte
Wie verbindest du Design, Technik und Emotion zu starken Nutzererlebnissen?
Über den Studiengang
Der grundständige Bachelorstudiengang „User Experience Design“ (B. Sc.) an der Technischen Hochschule Ingolstadt hat eine Regelstudienzeit von sieben Semestern und startet jeweils zum Wintersemester. Das Studium verbindet Informatik, Design, Psychologie, Usability, gesellschaftliche Verantwortung und Entrepreneurship, um digitale Produkte ganzheitlich zu gestalten. Studierende lernen dabei, Nutzerbedürfnisse zu analysieren und Anwendungen zu entwickeln, die technisch solide, ästhetisch ansprechend und emotional wirksam sind.
Studieninhalte & Module
Die Lehrinhalte reichen von visueller Gestaltung, Informationsarchitektur und Interaktionsdesign bis hin zur Abgrenzung zwischen Usability (pragmatische Qualität) und UX (hedonische Qualität). Zu den Kernmodulen gehören unter anderem:
- Einführungsprojekt: Vermittlung des nutzerzentrierten Designprozesses mit Methoden wie Stakeholderanalyse, Personas und Wireframing.
- Softwareentwicklung 1: Grundlagen der Programmierung und objektorientierten Softwareentwicklung mit Java.
- Mathematik: Mathematische Grundlagen für Informatik und UX Design, wie Logik, Mengenlehre und Lineare Algebra.
- Gestaltung 1: Gestaltungsprinzipien (Komposition, Layout, Farbe, Typografie) und Einsatz der Adobe Creative Suite.
- Typografie und Skizzieren: Grundlagen der Schriftgeschichte und visuelle Ideenentwicklung.
Berufsperspektiven
Als UX-Designer agieren Absolventinnen und Absolventen als Bindeglied zwischen Produktentwicklung, Informatik, visuellem Design, Ergonomie und Marketing. Sie wenden benutzerzentrierte Methoden an, um die Nutzung von Software, IT-Systemen, Apps oder Webseiten möglichst intuitiv und positiv zu gestalten. Das Studium macht damit fit für zukunftsorientierte Aufgaben in der digitalen Produktentwicklung.
Besonderheiten
- Duales Studium: Der Studiengang ist auch dual studierbar.
- Unterrichtssprache: Die Lehrveranstaltungen finden überwiegend auf Deutsch statt, einzelne Veranstaltungen werden auf Englisch angeboten.
- Akkreditierung: Der Studiengang ist akkreditiert.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester