Überblick
Der Masterstudiengang Phonetik und Sprachverarbeitung an der LMU München bietet eine vertiefte akademische Ausbildung an einem der weltweit renommiertesten Forschungsinstitute dieses Fachbereichs. Als Zwei-Fach-Master kombiniert das Studium ein Hauptfach im Umfang von 90 ECTS mit einem ergänzenden Nebenfach von 30 ECTS. Studierende profitieren am Standort München von einer stark forschungsorientierten Lehre, modernsten Analysemethoden und Einblicken in die praxisnahe Softwareentwicklung.
Studieninhalte
Über den Studiengang
An der Schnittstelle der Fachgebiete Phonetik und Sprachverarbeitung bietet dieser weiterführende Masterstudiengang an der LMU München eine vertiefte wissenschaftliche Ausbildung im Bereich der Allgemeinen und vergleichenden Sprachwissenschaft. Das Studium wird vom Institut für Phonetik und Sprachverarbeitung (IPS) durchgeführt, das zu den weltweit größten und forschungsstärksten Einrichtungen seines Fachs zählt. Die Studierenden erwerben fundierte Kenntnisse im Master-Studiengang in Kombination mit einem gewählten Nebenfach.
Studieninhalte & Module
Die Ausbildung ist eng an die theoretische und praktische Arbeit der instituteigenen Arbeitsgruppen gekoppelt. Zu den wesentlichen inhaltlichen Säulen gehören:
- Phonetische Forschungsmethoden: Vermittlung und Anwendung moderner Ansätze zur Untersuchung gesprochener Sprache.
- Softwareentwicklung: Einblicke in die Entwicklung und Nutzung fachspezifischer Softwaretools für die Sprachverarbeitung.
- Forschungsprojekte: Einbindung in aktuelle wissenschaftliche Projekte und methodische Arbeiten des Instituts.
- Phonetik und Sprachverarbeitung: Vertiefende theoretische und praktische Auseinandersetzung mit den Kerngebieten des Fachs.
Berufsperspektiven
Das Masterstudium qualifiziert für anspruchsvolle Aufgaben in der sprachwissenschaftlichen und technologischen Forschung sowie im Bereich der praxisnahen Softwareentwicklung. Durch die fundierte methodische Ausbildung sind Absolventinnen und Absolventen optimal für Tätigkeiten an den Schnittstellen von Sprache und Technik vorbereitet. Zudem bildet der Abschluss die wissenschaftliche Grundlage für eine anschließende Promotion.
Besonderheiten
- Forschungsstarkes Umfeld: Das Institut für Phonetik und Sprachverarbeitung gehört international zu den führenden Institutionen auf diesem Gebiet.
- Kolloquium MAMPF: Mit der wöchentlichen Vortragsreihe „Moderne Ansätze & Methoden der phonetischen Forschung“ bietet das Institut einen regelmäßigen Austausch zu aktuellen Forschungsergebnissen mit internen und externen Gastwissenschaftler*innen.
- Zugangsvoraussetzung: Die Zulassung zum Studiengang setzt das erfolgreiche Durchlaufen eines Eignungsverfahrens voraus.
Zulassung & Voraussetzungen
Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
Eignungsverfahren
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester