Überblick
Der Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken bereitet gezielt auf akademische und praktische Tätigkeiten im internationalen Raum vor. Im Fokus steht der Ausbau von Sprachkompetenzen und kulturellem Fachwissen mit Ausrichtung auf den frankophonen sowie optional den hispanophonen oder italophonen Kulturraum. Studierende erwerben wichtige Schlüsselqualifikationen für künftige Aufgaben in grenzüberschreitenden Unternehmen, Verbänden und Kulturinstitutionen.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Ob im Kulturmanagement internationaler Institutionen, in global agierenden Unternehmen oder in der Medienbranche: Der Masterstudiengang „Interkulturelle Kommunikation“ an der Universität des Saarlandes bereitet gezielt auf Führungsorganisation und Kommunikation in internationalen Arbeitsfeldern vor. Das Studium vermittelt fortgeschrittene interkulturelle Kompetenzen, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten sowie sehr gute Sprachkenntnisse und ist primär auf den frankophonen Kulturraum ausgerichtet. Eine zusätzliche Festlegung auf den hispanophonen oder italophonen Kulturraum ist optional möglich und wird im Zeugnis ausgewiesen.
Studieninhalte & Module
Das Masterstudium umfasst im erweiterten Hauptfach 93 CP (inklusive Masterarbeit) und gliedert sich in verschiedene Fach- und Sprachbereiche. Zu den Kernmodulen gehören:
- Grundmodul Interkulturelle Kommunikation
- Spezialisierungsmodul Interkulturelle Kommunikation
- Spezialisierungsmodul Interkulturelle Kultur-, Medien-, Literatur- und Sprachwissenschaft
- Internationale Mobilität (mindestens viermonatiger Auslandsaufenthalt)
- Sprachkompetenz Französisch
- Forschungsmodul Interkulturelle Kommunikation (inkl. Masterarbeit)
- Wahlpflichtmodule / Vertiefungsbereich (z. B. Praktikum von mind. 8 Wochen oder Sprachkompetenz Spanisch/Italienisch)
Berufsperspektiven
Die Absolventinnen und Absolventen sind bestens für den europäischen und internationalen Arbeitsmarkt qualifiziert. Sie finden Beschäftigung in international orientierten Unternehmen, Körperschaften, Verbänden sowie in Kulturinstitutionen und der Kulturverwaltung. Weitere Tätigkeitsfelder liegen im Medien- und Verlagswesen, in Bildungseinrichtungen sowie in Wissenschaftsorganisationen.
Besonderheiten
- Integrierter Auslandsaufenthalt: Ein mindestens viermonatiges Auslandsstudium oder -praktikum ist fester Bestandteil des Curriculums.
- Kombination mit BWL: Als Nebenfach (27 CP) kann unter anderem Betriebswirtschaftslehre gewählt werden, um zusätzliche Qualifikationen in Wirtschaft und Management zu erwerben.
- Kulturraum-Schwerpunkte: Neben dem frankophonen Schwerpunkt ist eine Spezialisierung auf den hispanophonen oder italophonen Raum wählbar.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bachelor- oder äquivalenter Hochschulabschluss in Französischer Kulturwissenschaft, Deutsch-Französische Studien oder Romanistik/Französisch sowie Nachweis der besonderen Eignung.
Weitere Informationen zur Zulassungsvoraussetzung.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester