Überblick
Der duale Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Chemie- und Verfahrenstechnik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart kombiniert naturwissenschaftlich-technisches Know-how mit betriebswirtschaftlichen Qualifikationen. Studierende lernen, chemische sowie verfahrenstechnische Abläufe sowohl aus technischer als auch aus ökonomischer Perspektive zu steuern. Die enge Verzahnung von Hochschultheorie und Unternehmenspraxis bereitet gezielt auf Schnittstellenaufgaben in der Industrie vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Die Schnittstelle der Fachgebiete Wirtschaft und Technik bildet das Fundament für den grundständigen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen – Chemie- und Verfahrenstechnik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW Stuttgart). Das Studium schließt mit dem akademischen Grad Bachelor of Engineering ab und ist im Studienbereich Technik angesiedelt. Es verbindet ingenieurwissenschaftliche Inhalte des Fachbereichs Verfahrenstechnik mit betriebswirtschaftlichen Themenstellungen.
Studieninhalte & Module
- Wirtschaftsingenieurwesen: Interdisziplinäre Inhalte an der Verbindung von Wirtschaft und Technik
- Chemie- und Verfahrenstechnik: Spezialisierung im ingenieurwissenschaftlichen Fachbereich
- Studienbereich Technik: Technische Grundlagen und verfahrenstechnische Anwendungskonzepte
- Praxismodule: Integrierte Praxisphasen auf Basis der offiziellen Rahmenpraxispläne der DHBW
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs erwerben durch den Abschluss Bachelor of Engineering eine Qualifikation für Fach- und Schnittstellenaufgaben in Unternehmen. Das duale Studienmodell bereitet gezielt auf Tätigkeiten vor, in denen sowohl verfahrenstechnisches als auch wirtschaftliches Know-how gefragt ist. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis ermöglicht den direkten Einstieg in ingenieur- und betriebswirtschaftliche Anwendungsfelder der Chemie- und Verfahrenstechnik.
Besonderheiten
Der Studiengang wird am Standort Stuttgart der DHBW angeboten und zeichnet sich durch das duale Studienkonzept aus, welches Theoriephasen an der Hochschule mit Praxisphasen anhand strukturierter Rahmenpraxispläne kombiniert.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Die allgemeine oder dem gewählten Studiengang entsprechende fachgebundene Hochschulreife sowie ein Studien- und Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen oder einer sozialen Einrichtung. Bei zusätzlichem Eignungsnachweis ist der Zugang auch mit Fachhochschulreife bzw. einer beruflichen Qualifizierung nach Vorgaben der Berufstätigenhochschulzugangsverordnung möglich.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester