Überblick
Der Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen/Maschinenbau an der TU Braunschweig verbindet fundiertes ingenieurwissenschaftliches Fachwissen mit einer vertieften ökonomischen Ausbildung. Am Forschungsstandort Braunschweig profitieren Studierende von der engen Anbindung an namhafte Forschungseinrichtungen und Industriepartner. Durch ein weitgehend flexibel gestaltbares Curriculum können individuelle Schwerpunkte an den Schnittstellen von Technik und Wirtschaft gesetzt werden.
Studieninhalte
Alleinstellungsmerkmal: Der Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der TU Braunschweig zeichnet sich durch seine ausgeprägte Flexibilität („Wenig Pflicht, viel Wahl“) aus, gepaart mit der direkten Anbindung an die renommierte Braunschweiger Forschungsregion und deren Spitzenzentren.
Über den Studiengang
Der viersemestrige Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau (Master of Science) an der TU Braunschweig vertieft gezielt das Wissen an der Schnittstelle von Technik und Ökonomie. Das Studium bietet durch seinen modularen Aufbau hervorragende Möglichkeiten, ein individuelles Fachprofil nach eigenen Interessen zu schärfen. Studierende werden dazu befähigt, betriebswirtschaftliche Erfordernisse mit komplexen ingenieurtechnischen Hintergründen wirksam zu verbinden.
Studieninhalte & Module
Das Curriculum basiert auf wenigen Pflichtfächern und einem großen Wahlbereich, der sich wie folgt gliedert:
- Ingenieurwissenschaftlicher Bereich: Wahl einer von sieben Vertiefungen (Allgemeiner Maschinenbau, Energie- und Verfahrenstechnik, Fahrzeugtechnik und mobile Systeme, Luft- und Raumfahrttechnik, Materialwissenschaften, Mechatronik sowie Produktion, Automation und Systeme).
- Wirtschaftswissenschaftlicher Bereich: Auswahl von zwei aus zehn Vertiefungsrichtungen (u. a. Controlling, Dienstleistungsmanagement, Decision Support, Finanzwirtschaft, Informationsmanagement, Marketing, Organisation und Führung, Produktion und Logistik, Recht, Volkswirtschaftslehre).
- Integrationsbereich: Fächer zur Brückenbildung zwischen beiden Welten, wie z. B. Fabrikplanung, Projektmanagement und Recht.
- Überfachliche Profilbildung: Erwerb von Methoden- und Sozialkompetenzen sowie Sprachkursen.
- Praxis- und Forschungsarbeiten: Anfertigung einer Studienarbeit zur Einübung wissenschaftlicher Standards sowie einer sechsmonatigen Masterarbeit.
Berufsperspektiven
Als begehrte Schnittstellenkräfte verstehen Absolventinnen und Absolventen sowohl technische Details als auch ökonomische Gesamtzusammenhänge. Sie sind in Industrieunternehmen, Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sowie im Management flexibel einsetzbar. Ihre Doppelqualifikation macht sie zu gefragten Fach- und Führungskräften für wegweisende Zukunftsfragen in Wirtschaft und Ingenieurwesen.
Besonderheiten
- Starkes Forschungsnetzwerk: Enger Austausch und Praxiskontakte zu Forschungszentren wie dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF), dem Luftfahrtzentrum (NFL), dem Zentrum für Pharmaverfahrenstechnik (PVZ) sowie Kooperationen mit DLR und PTB.
- Dual Degree möglich: Option auf einen internationalen Doppelabschluss.
- Flexibler Studienbeginn: Die Aufnahme des zulassungsfreien Studiums (mit besonderen Zugangsvoraussetzungen) ist sowohl im Winter- als auch im Sommersemester möglich.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Wenn der Praktikumsnachweis zum Bewerbungszeitpunkt noch nicht vorliegt, wird mit der Nebenbestimmung zugelassen, das Praktikum nachzuholen und die Anerkennung bis zur Anmeldung der Masterarbeit vornehmen zu lassen. - Siehe die Zulassungsordnung dieses Studiengangs (über die unter "Weitere Basisinformationen" genannte Internetseite erreichbar)
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester