Überblick
Schwerpunkte: International Agribusiness and Rural Development Economics, International Organic Agriculture, Tropical Agriculture and Agroecosystems Sciences Anmerkung der Hochschule: Gemeinsamer Kooperationsstudiengang der Agrarfakultäten der Universität Göttingen und der Universität Kassel-Witzenhausen. Bewerbung und Immatrikulation an der Universität Göttingen. Die Lehre findet an beiden Univers…
Studieninhalte
Wie kann die globale Agrarwirtschaft nachhaltig gestaltet werden, um die Ernährungs- und Ökologiekrisen unserer Zeit wirksam zu bekämpfen?
Über den Studiengang
Dieser englischsprachige Masterstudiengang wird als Kooperationsprojekt der Agrarfakultäten der Universität Göttingen und der Universität Kassel-Witzenhausen angeboten. Studierende immatrikulieren sich an der Universität Göttingen und nutzen die gebündelte Expertise beider Standorte durch Veranstaltungen an beiden Hochschulen. Im Fokus steht das Erarbeiten wissenschaftlich fundierter, nachhaltiger Lösungen für die Herausforderungen der weltweiten Landwirtschaft und Nahrungsmitteleugung.
Typische Studieninhalte & Module
Das Studium bietet eine flexible Ausrichtung durch drei wählbare Vertiefungsschwerpunkte:
- International Agribusiness and Rural Development Economics: Ländliche Entwicklungsökonomie, Agrarmarktanalysen, Wertschöpfungsketten und Ressourcenökonomie.
- International Organic Agriculture: Ökologische Pflanzen- und Tierproduktion, Bodenkunde, Nährstoffkreisläufe und Zertifizierung im ökologischen Landbau.
- Tropical Agriculture and Agroecosystems Sciences: Pflanzenbau und Nutztierhaltung in den Tropen und Subtropen, Management von Agrarökosystemen sowie Klimaanpassung.
Ergänzt werden diese Schwerpunkte durch Kurse in quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden, Datenanalyse sowie interdisziplinäre Projektarbeiten.
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen sind für Fach- und Führungskräfteaufgaben im internationalen Kontext qualifiziert. Typische Beschäftigungsfelder sind:
- Internationale Organisationen und NGOs: Entwicklungszusammenarbeit, Welternährungsorganisationen (z. B. FAO, GIZ) und Umweltverbände.
- Agrar- und Ernährungswirtschaft: Nachhaltigkeitsmanagement, Qualitätssicherung und Produktentwicklung in global agierenden Unternehmen.
- Wissenschaft und Politikberatung: Agrarforschungsinstitute, Universitäten (inklusive Promotion) sowie Ministerien und Verbände.