Überblick
Die Universität Freiburg bietet mit dem weiterbildenden Masterstudiengang Parodontologie und Implantattherapie eine universitäre Spezialisierung für bereits approbierte Zahnärztinnen und Zahnärzte an. Durch ein flexibles Blended-Learning-Konzept lassen sich vertiefende wissenschaftliche Erkenntnisse sowie moderne chirurgische Behandlungsverfahren optimal mit der laufenden Praxistätigkeit vereinbaren. Eine persönliche Betreuung durch Studienmentorate begleitet die Teilnehmenden am Standort Freiburg kontinuierlich bis zum erfolgreichen Abschluss.
Studieninhalte
Mit dem Abschluss Master of Science in Parodontologie und Implantattherapie qualifizieren sich approbierte Zahnärztinnen und Zahnärzte für die hochspezialisierte Diagnostik und Therapie von Parodontal- und Implantatpatienten in der eigenen Praxis oder in spezialisierten Versorgungszentren.
Über den Studiengang
Der Weiterbildungsstudiengang „Parodontologie und Implantattherapie“ an der Universität Freiburg bietet Zahnärztinnen und Zahnärzten eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Spezialisierung im universitären Kontext. Das sechssemestrige Studium umfasst 120 ECTS-Punkte und ist als flexibles Blended-Learning-Konzept angelegt, das eine Fortbildung parallel zur laufenden Praxistätigkeit erlaubt. Vermittelt werden modernste diagnostische, konservierende sowie therapeutische Verfahren in Kombination mit forschungsbasiertem Denken.
Studieninhalte & Module
Die Struktur des Studiengangs verbindet theoretische Wissensvermittlung in Online-Phasen mit der praktischen Einübung operativer Fertigkeiten in Präsenzphasen. Die inhaltlichen Schwerpunkte umfassen:
- Wissenschaftliche Grundlagen & Diagnostik: Erarbeitung theoretischen Wissens und moderner diagnostischer Verfahren.
- Nicht-chirurgische & chirurgische Therapieverfahren: Erlernen und Vertiefen modernster Therapiemethoden zur Behandlung von Erkrankungen des Zahnhalteapparates.
- Konservierende und implantattherapeutische Maßnahmen: Vermittlung von Behandlungsansätzen auf dem neuesten Stand der Forschung.
- Praktisch-operative Fertigkeiten: Intensives Training klinischer und operativer Techniken während der Präsenzmodule für die unmittelbare Anwendung in der Praxis.
Berufsperspektiven
Wegen der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft und des stetig wachsenden Zahnbewusstseins steigt der Bedarf an parodontalen Therapiemaßnahmen kontinuierlich an. Das Fach Parodontologie gewinnt dadurch zunehmend an Bedeutung im zahnmedizinischen Versorgungssektor. Absolventinnen und Absolventen decken diesen bestehenden und wachsenden Weiterbildungsbedarf mit einer universitären Qualifikation auf höchstem Niveau ab.
Besonderheiten
- Blended-Learning-Format: Ausgewogene Kombination aus Online-Lerneinheiten und praktischen Präsenzphasen für eine optimale Vereinbarkeit mit der Praxistätigkeit.
- Persönliche Begleitung: Kontinuierliche Betreuung der Studierenden durch persönliche Studienmentor*innen und ausgebildete Teletutoren bis zum Studienabschluss.
- Gebührenpflichtiges Weiterbildungsangebot: Der Studiengang ist kostenpflichtig und richtet sich ausschließlich an Zahnärztinnen und Zahnärzte mit deutscher Approbation (oder äquivalentem Abschluss).
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester