Überblick
Der Masterstudiengang Lateinamerika-Studien an der Universität Hamburg vermittelt vertieftes Wissen über die politischen, historischen, kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Region. Die Studierenden setzen sich interdisziplinär mit regionalen und globalen Transformationsprozessen auseinander und schärfen ihr fachliches Profil. Die Ausbildung bereitet auf Tätigkeiten in internationalen Organisationen, der Wissenschaft, in Medien sowie im Kultursektor vor.
Studieninhalte
Wie lassen sich die komplexen politischen, historischen und gesellschaftlichen Transformationsprozesse Lateinamerikas im globalen Kontext verstehen?
Über den Studiengang
Dieser weiterführende Masterstudiengang an der Universität Hamburg vermittelt vertieftes Wissen über die vielschichtigen Entwicklungen der Region. Durch einen interdisziplinären Ansatz setzen sich die Studierenden mit regionalen sowie globalen Wandlungsprozessen auseinander und schärfen ihr individuelles fachliches Profil.
Typische Studieninhalte & Module
- Politik und Staatlichkeit: Analyse von Demokratisierung, Governance und sozialen Bewegungen
- Geschichte und Kultur: Historische Transformationsprozesse, postkoloniale Diskurse und kulturelle Dynamiken
- Interdisziplinäre Regionalwissenschaft: Methoden der Area Studies und vergleichende Analysen
- Sprach- und Forschungspraxis: Vertiefung von Regionalkenntnissen sowie eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten
Berufsperspektiven
- Tätigkeiten in internationalen Organisationen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs)
- Wissenschaftliche Laufbahn an Hochschulen und Forschungsinstituten
- Medienbranche, Journalismus, PR und Verlagsarbeit
- Kultursektor, Stiftungen und internationale Entwicklungszusammenarbeit
Zulassung & Voraussetzungen
Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
https://www.uni-hamburg.de/onTEAM/studiengaenge/Last_Master_Zulassungsinformationen.pdf
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester