Überblick
Der Masterstudiengang Peace and Security Studies an der Universität Hamburg vermittelt interdisziplinäre Kenntnisse über die Ursachen moderner Konflikte sowie Ansätze zur nachhaltigen Friedenssicherung. Das Studium wird in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik sowie weiteren renommierten Partnerinstitutionen durchgeführt. Studierende analysieren dabei globale Sicherheitsrisiken, völkerrechtliche Grundlagen und Strategien der Rüstungskontrolle.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Der weiterführende Masterstudiengang „Peace and Security Studies“ an der Universität Hamburg vermittelt tiefgreifendes Wissen über die Ursachen internationaler Konflikte und effektive Strategien zur nachhaltigen Friedenssicherung. In enger Kooperation mit dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) verbindet das Programm wissenschaftliche Forschung mit praxisnahen Lösungsansätzen. Studierende setzen sich intensiv mit globalen Sicherheitsrisiken, friedensethischen Fragestellungen und den völkerrechtlichen Rahmenbedingungen moderner Sicherheitspolitik auseinander.
Typische Studieninhalte & Module
Interdisziplinäre Schwerpunkte verknüpfen rechts-, politik- und sozialwissenschaftliche Perspektiven auf globale Bedrohungsszenarien. Zu den Modulen gehören:
- Völkerrecht und internationale Ordnung: Rechtliche Grundlagen von Friedensverträgen, Menschenrechten und dem Mandat internationaler Organisationen.
- Ursachen von Konflikten und Gewalt: Analyse regionaler sowie globaler Krisen, sozialer Ungleichheiten und hybrider Bedrohungen.
- Rüstungskontrolle und Abrüstung: Strategien zur Einhegung von Waffensystemen, Nichtverbreitungspolitik und neue Informationstechnologien.
- Zivile Konfliktbearbeitung: Methoden der Diplomatie, Mediation, Friedensethik und nachhaltigen Post-Konflikt-Stabilisierung.
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen analysieren Sicherheitsrisiken für internationale Institutionen, erarbeiten Strategien zur Konfliktprävention oder beraten Regierungen und Verbände bei der Durchführung von Friedensmissionen. Typische Tätigkeitsfelder umfassen:
- Internationale Organisationen: Arbeit bei den Vereinten Nationen (UN), der Europäischen Union (EU), der OSZE oder der NATO.
- Diplomatie und Politikberatung: Referententätigkeiten in Außenministerien, Stiftungen sowie Thinktanks und Forschungseinrichtungen.
- Nichtregierungsorganisationen (NGOs): Fachpositionen in der humanitären Hilfe, Entwicklungszusammenarbeit und Menschenrechtsarbeit.
- Analysten- und Medientätigkeiten: Geopolitische Risikoanalyse für Unternehmen sowie Fachjournalismus.
Zulassung & Voraussetzungen
Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
Details siehe
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester