Überblick
Der Masterstudiengang Process Energy and Environmental Systems Engineering an der TU Berlin vermittelt fundierte Kenntnisse zur Analyse, Steuerung und Optimierung technischer Systeme. In der Bundeshauptstadt verbinden Studierende ingenieurspezifisches Fachwissen aus der Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik mit wertvollen Management- und Soft-Skill-Qualifikationen. Die ausgeprägte internationale Orientierung bereitet gezielt auf die Bearbeitung komplexer, globaler Herausforderungen vor.
Studieninhalte
Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Process Energy and Environmental Systems Engineering arbeiten in der Praxis an der Planung, Auslegung, Entwicklung und Optimierung sowie dem Betrieb von energie-, umwelt- und verfahrenstechnischen Anlagen und Prozessen.
Über den Studiengang
Der international ausgerichtete Masterstudiengang an der TU Berlin führt Studierende aus unterschiedlichen Bachelordisziplinen und Ländern zusammen. Die Studierenden lernen, die einzelnen Schritte von Planung und Betrieb verfahrens-, energie- und umwelttechnischer Prozesse systematisch zu analysieren, einzuordnen und Optimierungspotenziale herauszuarbeiten. Neben der ingenieurwissenschaftlichen Spezialisierung sind auch Managementgrundlagen, die Vermittlung von Softskills sowie die sprachliche und kulturelle Ausbildung feste Bestandteile des viersemestrigen Studiums.
Studieninhalte & Module
Das Masterstudium ist modular aufgebaut und umfasst 120 Leistungspunkte, die durch integrierte Lehrveranstaltungen, Seminare, Laborpraktika und eine Masterarbeit erbracht werden. Studierende spezialisieren sich in einem von drei wählbaren Profilbereichen:
- Profilbereich Energietechnik: Vertiefung in der Analyse und Optimierung energietechnischer Systeme.
- Profilbereich Umwelttechnik: Spezialisierung auf umwelttechnische Verfahren und Prozesse.
- Profilbereich Verfahrenstechnik: Fokussierung auf verfahrenstechnische Abläufe und Anlagen.
- Management und Softskills: Kurse zu Managementgrundlagen, Kommunikation sowie sprachlicher und kultureller Bildung.
- Industriepraktikum: Ein mindestens 10-wöchiges Pflichtpraktikum zur Anwendung der Fachkenntnisse im industriellen Umfeld.
Berufsperspektiven
Die Absolvent*innen werden für ingenieurwissenschaftliche Aufgaben im industriellen und handwerklichen Umfeld qualifiziert. Mögliche Einsatzfelder liegen in der Forschung und Entwicklung, der Konstruktion und Auslegung sowie im Projektmanagement. Darüber hinaus arbeiten sie in der Versuchs- und Betriebsführung, der Instandhaltung sowie der systematischen Prozessoptimierung.
Besonderheiten
Die Lehrsprachen des Studiengangs sind Deutsch und Englisch, wobei für die Zulassung Englischkenntnisse auf Niveau B2 nachzuweisen sind. Deutschkenntnisse sind für die Studienaufnahme keine Bedingung; internationalen Studierenden ohne Sprachkenntnisse wird jedoch empfohlen, das Niveau B2 bis zum Ende des zweiten Semesters zu erwerben. Ein verpflichtendes 10-wöchiges Industriepraktikum ist fester Bestandteil des Curriculums und dient der praktischen Orientierung.
Zulassung & Voraussetzungen
Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
Bitte folgen Sie dem Weblink: https://www.tu.berlin/go171922/
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester