Überblick
Der Bachelorstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der Hochschule Schmalkalden kombiniert ingenieurwissenschaftliches Grundlagenwissen mit zukunftsfähigen Spezialisierungen. Am Campus in Schmalkalden erwerben Studierende fundierte Kenntnisse in der Energieverteilung, der modernen Informationsverarbeitung sowie der Automatisierungstechnik. Durch praxisnahe Lehrinhalte und individuelle Vertiefungsmöglichkeiten bereitet das Studium optimal auf Fachkarrieren in zukunftsträchtigen Technologiebranchen vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Wie funktionieren Elektrizität und moderne Informationstechnik im Zusammenspiel, um zukunftsfähige Technologien wie Automatisierung, E-Mobilität oder Künstliche Intelligenz zu gestalten? Dieser Studiengang an der Hochschule Schmalkalden vermittelt sowohl elektrotechnische Grundlagen als auch fundiertes Wissen in moderner Informationsverarbeitung und Elektronik. Neben Spitzenplatzierungen in Hochschulrankings zeichnet sich das Angebot durch eine hohe Flexibilität aus, da Module und Schwerpunkte individuell kombiniert werden können.
Studieninhalte & Module
In den ersten drei Semestern erwerben die Studierenden mathematisch-naturwissenschaftliche und technische Grundlagen. Ab dem vierten Semester erfolgt die Spezialisierung über zwei Fokusbereiche sowie frei wählbare Vertiefungen:
- Kernmodule (1.–3. Semester): Mathematik, Physik, Informatik (Grundlagen der Programmierung in C/C++), Gleich- und Wechselstromkreise, Elektronik & Schaltungstechnik sowie Messtechnik & Sensorik.
- Fokus A – Elektrische Energie- und Automatisierungstechnik: Elektrische Maschinen & Antriebe, Leistungselektronik sowie Regelungstechnik & Automatisierung (Industrie 4.0).
- Fokus B – Informationstechnik und elektronische Systeme: Eingebettete Systeme (Embedded Systems), Digitale Signalverarbeitung sowie Zukunftstechnologien wie Machine Learning und Computer Vision.
- Kombinierbare Studienschwerpunkte: Automatisierung, Eingebettete Systeme, Elektrische Energietechnik, Autonome Systeme und Mikroelektronik.
Berufsperspektiven
Die Kombination aus Elektrotechnik und Informatik eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten in zukunftsträchtigen Industriezweigen. Durch die Einbindung eines Praxissemesters im Unternehmensumfeld gelingt der Einstieg in den Arbeitsmarkt nahtlos.
Typische Tätigkeitsfelder sind:
- Automatisierungstechnik und Robotik (Industrie 4.0)
- Elektrische Energietechnik, Leistungselektronik und erneuerbare Energien
- Entwicklung eingebetteter Systeme (z. B. Automotive-Steuergeräte)
- Digitale Signalverarbeitung und KI-gestützte Systeme
Besonderheiten
- Flexible Studienmodelle: Neben dem klassischen Vollzeitstudium auch als duales Studium (Berufsausbildungsintegriertes Studium – BISS) oder praxisintegriertes Studium (Studium Praxis+) absolvierbar.
- Praxis- und Abschlusssemester: Im 7. Semester sind ein Ingenieurpraktikum und die Bachelorarbeit direkt in einem Industrieunternehmen integriert.
- Ausstattung & Betreuung: Modernste Laborausstattung für das praktische Arbeiten (u. a. Roboterprogrammierung) sowie Spitzenplätze im CHE-Ranking für die studentische Betreuung und im StudyCheck-Ranking.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester