Überblick
Der Masterstudiengang Germanistische Linguistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München bietet eine vertiefende wissenschaftliche Beschäftigung mit der deutschen Sprache in ihren historischen und gegenwärtigen Erscheinungsformen. Am renommierten Institut für Deutsche Philologie in München untersuchen Studierende komplexe sprachliche Strukturen, Kommunikationsformen sowie den dynamischen Sprachgebrauch. Das fundierte Ein-Fach-Studium bereitet gezielt auf wissenschaftliche Tätigkeiten sowie anspruchsvolle Aufgaben in sprach- und textnahen Berufsfeldern vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Die Schnittstelle der Fachgebiete am Institut für Deutsche Philologie der LMU München bildet den Rahmen für den weiterführenden Masterstudiengang der Germanistischen Linguistik. Das Studium ermöglicht eine gezielte wissenschaftliche Vertiefung und ist eng mit den universitären Forschungskontexten des Instituts verknüpft. Die Bewerbung für das Wintersemester ist im Zeitraum vom 15. Mai bis zum 15. Oktober möglich.
Studieninhalte & Module
Die Inhaltsbereiche orientieren sich an den Fachteilen des Instituts sowie dem zugehörigen Ergänzungsbereich:
- Germanistische Linguistik: Kernbereich zur vertieften sprachwissenschaftlichen Ausrichtung.
- Neuere deutsche Literatur: Literaturwissenschaftliche Vertiefungen und Forschungsthemen.
- Germanistische Mediävistik: Erforschung der älteren deutschen Sprache und Literatur.
- Fachdidaktik Deutsch / Deutsch als Zweitsprache (DaZ): Vermittlungsorientierte und sprachdidaktische Module.
- Geistes- und Sozialwissenschaftlicher Profilbereich: Übergeordneter Profilbereich zur Abrundung der Studienstruktur.
Berufsperspektiven
Durch den direkten Kontakt zu Forschenden bereitet der Masterstudiengang auf eine Tätigkeit in der wissenschaftlichen Praxis und Forschung vor. Die Einbindung in instituteigene Ausrichtungen qualifiziert für Aufgaben im Hochschul- und Bildungssektor. Darüber hinaus befähigen die Kenntnisse der Sprach- und Literaturwissenschaft für fachnahe Berufsfelder im geisteswissenschaftlichen Bereich.
Besonderheiten
Am Institut ist die DFG-bewilligte Forschungsgruppe „Medium – Ware – Werk: Der deutsche Heftroman von 1913 bis zur Gegenwart“ unter der Sprecherschaft von Prof. Dr. Christine Haug angesiedelt. Zudem zeichnet sich der Studiengang durch die Einbindung des spezifischen Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Profilbereichs aus.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bitte Kontakt zur Fachstudienberatung aufnehmen
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester