Überblick
Der Masterstudiengang Antike Sprachen und Kulturen an der Universität zu Köln ermöglicht eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Sprachen, Literaturen und historischen Lebenswelten des Altertums sowie angrenzender Epochen. Im Zweifächer-Modell kombinieren die Studierenden zwei fachliche Schwerpunkte und erwerben fundierte methodische Kompetenzen in der philologischen sowie historischen Forschung. Das Studium bereitet gezielt auf eine wissenschaftliche Laufbahn sowie auf anspruchsvolle Tätigkeiten im Kultur- und Bildungssektor vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Der zweifächrige Masterstudiengang „Antike Sprachen und Kulturen“ an der Universität zu Köln bietet eine vertiefte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Sprachen, Literaturen und Lebenswelten des Altertums. Durch die freie Kombination zweier fachlicher Schwerpunkte schärfen die Studierenden ihr methodisches Profil in der philologischen sowie historischen Forschung. Die Ausbildung vermittelt spezialisiertes Fachwissen zur eigenständigen Analyse antiker Texte und materieller Kulturgüter im interdisziplinären Kontext.
Typische Studieninhalte & Module
Die Module bieten eine flexible Ausrichtung auf spezifische Schwerpunkte der Altertumswissenschaften:
- Vertiefung antiker Sprachen: Fortgeschrittene Lektüre, Sprachpraxis und Stilistik (z. B. Griechisch, Latein oder Sprachen des Alten Orients).
- Philologie und Literaturwissenschaft: Textkritik, Editionswissenschaft und Hermeneutik antiker Autoren.
- Historische Hilfswissenschaften & Kontextualisierung: Methodische Vertiefung in Alter Geschichte, Epigraphik, Numismatik oder Archäologie.
- Forschungsmodul: Selbstständige Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen im Hinblick auf die Masterarbeit.
Berufsperspektiven
Tätigkeiten in der akademischen Forschung und Hochschullehre bilden eine zentrale Zielrichtung für Absolventinnen und Absolventen dieses Studiengangs. Über die wissenschaftliche Laufbahn an Universitäten und Forschungsinstituten hinaus qualifiziert der Abschluss für anspruchsvolle Referats- und Leitungspositionen in Museen, Archiven, Bibliotheken und wissenschaftlichen Bibliotheksdiensten. Das geschulte Profil im analytischen Denken und in der Textkritik eröffnet zudem vielfältige Chancen im Verlags- und Lektoratswesen, im Kulturmanagement, bei Stiftungen sowie im Wissenschaftsjournalismus.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bachelorabschluss oder vergleichbarer Studienabschluss in der/den jeweils gewählten Studienrichtung(en) oder in einem entsprechenden Fach. Über die Gleichwertigkeit von anderen Studienabschlüssen entscheidet der Prüfungsausschuss.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester