Überblick
Der Masterstudiengang Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Technische Universität Chemnitz verbindet wirtschaftswissenschaftliche Fachinhalte mit theoretischen und praktischen Erkenntnissen der Berufsbildung. Studierende am Standort Chemnitz werden gezielt auf Unterrichtstätigkeiten an berufsbildenden Schulen sowie auf Aufgaben im betrieblichen Bildungsmanagement vorbereitet. Dank integrierbarer Praxisphasen schafft das Studium in Sachsen zudem die optimalen Voraussetzungen für den späteren Zugang zum Lehramtsreferendariat.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Der weiterführende Masterstudiengang Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Technischen Universität Chemnitz verbindet wirtschaftswissenschaftliche Fachinhalte eng mit theoretischen und praktischen Erkenntnissen der modernen Berufsbildung. Das Studium am Standort Chemnitz (Sachsen) richtet sich an Absolventinnen und Absolventen eines einschlägigen Bachelorstudiums und bereitet zielgerichtet auf komplexe Aufgaben an der Schnittstelle von Ökonomie und Bildung vor.
Studieninhalte
Die Ausbildung vermittelt sowohl vertiefte fachwissenschaftliche Kenntnisse als auch erziehungswissenschaftliche und didaktische Kompetenzen. Zu den Schwerpunkten zählen:
- Wirtschaftswissenschaften: Vertiefung in Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre oder speziellen Prioritätsbereichen.
- Berufs- und Wirtschaftspädagogik: Theorie der Berufsbildung, Lehr-Lern-Forschung und Bildungsmanagement.
- Fachdidaktik: Konzeption, Durchführung und Evaluation von Unterricht in kaufmännischen und verwaltenden Berufsfeldern.
- Praxisphasen: Integrierte Schulpraktika ermöglichen das frühzeitige Erproben der Unterrichtspraxis und sichern den Anwendungsbezug.
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen des Masters in Chemnitz profitieren von breit gefächerten Einsatzmöglichkeiten:
- Lehramt an berufsbildenden Schulen: Der Masterabschluss erfüllt in Kombination mit den absolvierten Praxisphasen die Voraussetzungen für den Zugang zum Lehramtsreferendariat (Vorbereitungsdienst) in Sachsen und weiteren Bundesländern.
- Betriebliches Bildungsmanagement: Aufgaben in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung, Personalentwicklung sowie im Bildungscontrolling von Unternehmen.
- Außerschulische Bildungsträger: Planung und Organisation von Bildungsangeboten bei Kammern, Verbänden oder privaten Bildungsanbietern.
- Wissenschaft und Forschung: Möglichkeit zur Promotion und Mitwirkung an Forschungsprojekten der Berufsbildung.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Der Studienbeginn für Studienanfänger im ersten Fachsemester ist in der Regel zum Wintersemester. Mit Zustimmung des Prüfungsausschusses ist die Immatrikulation auch zum Sommersemester möglich, welche jedoch zu einer Verlängerung der Studienzeit über die Regelstudienzeit hinausführen kann. Außerdem kann man sich zu einem höheren Fachsemester bewerben, sofern ausreichend anrechenbare Studienleistungen vorliegen und die beantragte Fachsemestereinstufung, dem Fachsemester entspricht, für das eine Zulassung vorliegt. Nähere Informationen zur Bewerbung sind auf den Seiten des Studierendenservices zu finden.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester