Überblick
Der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang Sportrecht (LL.M.) an der Universität Bayreuth vermittelt umfassendes Fachwissen für die rechtlichen Herausforderungen in der Sportbranche. Das Masterprogramm am Standort Bayreuth richtet sich sowohl an juristische Fachkräfte als auch an Branchenkenner ohne Jurastudium und kombiniert Rechtswissenschaften mit sportökonomischen sowie medizinischen Grundlagen. Die Studierenden erwerben die Kompetenz, komplexe nationale und internationale Fragestellungen im Sportsektor eigenständig zu analysieren und praxisorientiert zu lösen.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang Sportrecht (LL.M.) an der Universität Bayreuth bietet eine spezialisierte Qualifikation für die rechtlichen Herausforderungen in der Sportbranche. Das Programm richtet sich sowohl an Juristinnen und Juristen als auch an Fach- und Führungskräfte ohne Rechtsstudium, etwa aus den Bereichen Sportökonomie und Sportmanagement. Durch einen interdisziplinären Ansatz verknüpft der Studiengang rechtswissenschaftliche Inhalte mit sportökonomischen sowie medizinischen Grundlagen. Studierende lernen, komplexe nationale und internationale Fragestellungen des Sportsektors eigenständig zu analysieren und praxisorientiert zu lösen.
Studieninhalte
Die Lehre umfasst die wesentlichen Teilbereiche des modernen Sportrechts und bietet vertiefte Einblicke in praxisrelevante Schwerpunkte:
- Vereins- und Verbandsrecht: Organisationsstrukturen, Governance, Satzungsrecht und Verbandsgerichtsbarkeit.
- Vermarktung und Medien: Sponsoringverträge, Lizenzierung, Medien- und Bildrechte sowie Merchandising.
- Arbeits- und Regelungsrecht: Arbeitsverträge im Profisport, Transferrecht, Spielervermittlung und Dopingbekämpfung.
- Schnittstellendisziplinen: Grundlagen der Sportökonomie, Eventmanagement sowie sportmedizinische Aspekte.
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen sind für anspruchsvolle Beratungs- und Managementaufgaben im nationalen sowie internationalen Sportbusiness qualifiziert. Typische Beschäftigungsfelder umfassen:
- Rechts- und Evaluierungsabteilungen von Sportverbänden, Vereinen und Ligen
- Auf Sportrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzleien und Beratungsunternehmen
- Sportvermarktungs-, Event- und Agenturbetriebe sowie Medienanstalten
- Institutionen der Sportschiedsgerichtsbarkeit (z. B. CAS) und Anti-Doping-Organisationen
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester