Überblick
Der Masterstudiengang Therapeutische Soziale Arbeit an der Hochschule Nordhausen vermittelt vertiefende Kompetenzen an der Schnittstelle von Sozialarbeit, Psychologie und Gesundheitstherapie. Studierende im thüringischen Nordhausen lernen, Menschen mit komplexen gesundheitlichen sowie sozialen Belastungen durch biopsychosoziale Lösungsansätze gezielt zu unterstützen. Das Studium baut auf ein Erststudium auf und bereitet auf anspruchsvolle Tätigkeiten in der klinischen und gesundheitsbezogenen Sozialarbeit vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Der weiterführende Masterstudiengang Therapeutische Soziale Arbeit an der Hochschule Nordhausen qualifiziert Studierende für anspruchsvolle Aufgaben an der Schnittstelle von Sozialer Arbeit, Psychologie und Gesundheitstherapie. Das Studium im thüringischen Nordhausen baut auf einem relevanten Erststudium auf und vermittelt vertiefende Kompetenzen, um Menschen mit komplexen gesundheitlichen sowie sozialen Belastungen durch biopsychosoziale Lösungsansätze gezielt zu unterstützen.
Studieninhalte
Die Lehrinhalte verbinden wissenschaftliche Theorie mit handlungsorientierten Methoden für die gesundheitsbezogene Praxis. Zu den Schwerpunkten zählen:
- Biopsychosoziale Diagnostik: Methoden zur ganzheitlichen Erfassung komplexer Problemlagen.
- Therapeutische Interventionen: Anwendungsbezogene Beratungs- und Behandlungsansätze der Sozialarbeitswissenschaft.
- Klinische Psychologie: Vertiefte Kenntnisse über psychische Erkrankungen, Psychopathologie und Gesundheitsförderung.
- Forschung und Evaluation: Empirische Methoden zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung therapeutischer Angebote.
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen werden auf qualifizierte Fach- und Führungstätigkeiten in der klinischen Sozialarbeit vorbereitet. Mögliche Tätigkeitsfelder umfassen:
- Psychiatrische, psychosomatische und rehabilitative Fachkliniken
- Einrichtungen der Suchthilfe und Gefährdetenfürsorge
- Psychosoziale Beratungsstellen und ambulante Fachdienste
- Leitungs- und Konzeptfunktionen bei Trägern des Sozial- und Gesundheitswesens
- Wissenschaftliche Einrichtungen mit der Option auf eine spätere Promotion
Zulassung & Voraussetzungen
Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
qualifizierter Abschluss (mindestens Gesamtnote "gut" (1,8) oder ECTS-Grade "B") eines ersten berufsqualifizierenden Studiums im Umfang von mindestens 210 ECTS-Credits vorwiegend in den Fachrichtungen Soziale Arbeit, Sozialpädagogik und Sozialmanagement oder eines nach Inhalt, Umfang und Ausrichtung vergleichbaren Studiums einer pädagogischen Studienrichtung oder eines Gesundheitsfachberufs einer Universität oder Fachhochschule oder
qualifizierter Abschluss (mindestens Gesamtnote "gut" oder ECTS-Grade "B") eines geeigneten ersten berufsqualifizierenden Studiums im Umfang von mindestens 180 ECTS-Credits unter der Auflage, dass fehlende fachbezogene Module aus den Bachelorstudiengängen nachgeholt werden. Bewerbungen mit Studienabschlüssen mit 180 ECTS werden nur zum Wintersemester geprüft.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester