Überblick
Der Bachelorstudiengang Pflegepädagogik an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen qualifiziert gezielt für eine Lehrtätigkeit in Bildungseinrichtungen des Pflege- und Gesundheitswesens. Das Studium vermittelt sowohl fachwissenschaftliche als auch pädagogisch-didaktische Kompetenzen zur Konzeption und Durchführung von Unterrichtseinheiten. Absolventen übernehmen damit eine Schlüsselrolle in der Aus- und Weiterbildung von Pflegefachkräften.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Durch die enge Verzahnung von pflegewissenschaftlicher Expertise und modernster Hochschuldidaktik zeichnet sich der Bachelorstudiengang an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen als fundierte Ausbildung für angehende Lehrende im Gesundheitswesen aus. Die Studierenden erwerben sowohl tiefgreifendes Fachwissen als auch pädagogische Handlungskompetenzen, um den Wandel in der Pflegeausbildung aktiv mitzugestalten. Der akademische Abschluss qualifiziert direkt für die professionelle Unterweisung und Begleitung von Auszubildenden an Berufsfachschulen und Gesundheitseinrichtungen.
Typische Studieninhalte & Module
Die akademische Qualifizierung gliedert sich in folgende Schwerpunkte:
- Pflege- und Gesundheitswissenschaften: Evidenzbasierte Pflegepraxis, Klinische Expertise und Gesundheitsförderung
- Pädagogik und Berufsdidaktik: Unterrichtsplanung, fachspezifische Lehrmethoden und Prüfungsgestaltung
- Recht und Rahmenbedingungen: Berufsrecht, Bildungsrecht sowie gesundheitspolitische Grundlagen
- Sozialwissenschaften und Ethik: Kommunikationspsychologie, Beratungskompetenz und ethische Reflexion
- Schulpraktische Studien: Integrierte Praxisphasen mit begleiteten Lehrübungen an Pflegeschulen
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen übernehmen eine Schlüsselrolle in der Qualifizierung künftiger Pflegekräfte. Typische Einsatzfelder sind:
- Hauptberufliche Lehrtätigkeit an Pflegeschulen und Bildungszentren des Gesundheitswesens
- Konzeption und Leitung von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen in Krankenhäusern oder Altenpflegeeinrichtungen
- Koordination der praktischen Ausbildung als Praxis- oder Ausbildungsleitung
- Schulung und Beratung von Patienten sowie deren Angehörigen (Patientenedukation)
- Weiterqualifikation durch ein Masterstudium für eine erweiterte Lehramtsbefähigung oder eine wissenschaftliche Laufbahn
Zulassung & Voraussetzungen
Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
Mit Abitur oder Fachhochschulreife benötigen Sie
-eine abgeschlossene Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, der Altenpflege oder eine abgeschlossene Hebammenausbildung.
Für den Hochschulzugang für Personen mit qualifizierter, fachbezogener Berufsausbildung benötigen Sie
-eine fachbezogene Berechtigung beruflich qualifizierter Personen, in der Regel nachgewiesen durch die Abschlussnote der fachbezogenen Ausbildung von mindestens 2,5 und einer 2-jährigen fachbezogenen Berufstätigkeit in Vollzeit.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Sommersemester